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Schachspieler - Homo caissensis (nach Caissa, arabischer Göttin des Schachs)Hominiden. Genetisch Mitglieder der Gruppe homo
sapiens sapiens (HSS), jedoch mit deutlichen Abweichungen in Sozialverhalten
und Biorhythmus. Im Gegensatz zur großen Mehrheit der HSS ist der Homo
caissensis vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber verwendet er
nicht mehr Energie als unbedingt nötig zur Existenzsicherung, in den Abend- und
Nachtstunden dagegen beschäftigt er sich mit großer Begeisterung mit dem sog.
"Schach", einer vor etwa 2000 Jahren im mittleren Asien entstandenen
Nachempfindung von HSS-Rang- und Territorialkämpfen, sog.
militärischer Schlachten, in Form eines Logik- und Strategiespiels. Ernährung: Caissenses sind Allesfresser wie alle HSS-Gruppen. Aufgrund der Doppelbelastung von Schach und Existenzsicherung verzichten allein lebende caissensis-Männchen jedoch oft auf die unter sonstigen HSS-Gruppen üblichen, zeitaufwendigen Rituale der Nahrungszubereitung und greifen zu Mahlzeiten, die unter zivilisierten HSS allgemein als fast food bekannt ist. Verbreitungsgebiet: Caissenses sind im gesamten Siedlungsgebiet des HSS zu finden, dabei bevorzugen sie jedoch die urbanen Räume Europas sowie Nord- und Südamerikas. Im Laufe dieses Jahrhunderts führte zudem die staatliche Förderung des Schachs in Osteuropa wie z.B. die Einführung als Schulfach zu einer wesentlichen Erhöhung des caissenses-Anteils innerhalb der dortigen HSS-Population. Quelle: http://www.skmarmstorf.de |
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Anett Sänger ***
Schachverein Görlitz 1990 e. V. |