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Im Sachsenfinale: Zwei Görlitzer MädchenteamsMaria Funk musste gegen die Jugendweltmeisterin ranWie im Vorjahr war das Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz stark
beim Landesschulschach-Finale „Jugend trainiert für Olympia" in Dresden
vertreten. Zwei Mädchenmannschaften reisten zum Kampf um die begehrten Medaillen
in die Landeshauptstadt. In der Wettkampfgruppe eins gingen die Mädchen von der
Neiße, vor zwei Jahren noch selbst sensationeller Sachsenmeister, als krasser
Außenseiter an den Start. Immerhin mussten sie den Ausfall zweier bewährter
Spielerinnen verkraften. Am Ende verloren die Görlitzerinnen den Kampf um den
Silberrang nur knapp. Hinter dem klar favorisierten Sportgymnasium Dresden, das
keinerlei Zweifel am verdienten und souveränen Titelgewinn aufkommen ließ, und
dem amtierenden Deutschen Vizemeister vom Andre-Gymnasium Chemnitz kamen die
Mädchen des Görlitzer Curie-Gymnasiums auf einem guten dritten Platz ein. Als
einziges Team hatten sie keine im Verein aktive Spielerin in ihren Reihen, was
die Bronzemedaille enorm aufwertet. Beim neuen Sachsenmeister vom Dresdner
Sportgymnasium saß sogar die frisch gebackene Jugendweltmeisterin Elisabeth
Pähtz am Brett. Gegen die Schachgroßmeisterin war die zwölfjährige Maria Funk
erwartungsgemäß chancenlos, überzeugte aber ebenso wie Lucardis Eckert, Grit
Konetzke und Katharina Seener. Quelle: Sächsische Zeitung vom 20. Januar 2003 |
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Anett Sänger ***
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